Eine Kulturnation im Niedergang

oder: Osrandils kunterbunte MischungW

COOL-ER eingetroffen

13. Juli 2009 um 20:48 | In eBooks | 7 Kommentare

Update: Blocksatz, PDF, PDF-Darstellung 1:1 doch möglich, Kunstlicht, Akku

Heute hat mich nach längerem Warten der COOL-ER eBook-Reader von Interead erreicht. In der Vergangenheit habe ich ziemlich viele Reviews über dieses Gerät gelesen, und es wurde wieder einmal deutlich, wie wenig Sinn oftmals diese vermeindlich objektiven Testberichte machen. Wie man ein Gerät bewertet, hängt nun einmal sehr von den Erwartungen, dem Nutzungsprofil, dem Geldbeutel und tausend anderen Aspekten ab – und die sind bei jedem Menschen anders. Ich werde mich deshalb zunächst kurz fassen, diesen Artikel bei neueren Erkenntnissen ergänzen und hoffe auch auf eure Kommentare und Fragen, die ich dann im Rahmen meiner Möglichkeiten beantworten werde.
COOL-ER in Racing Green
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Technischer Fortschritt

9. August 2008 um 15:47 | In eBooks | Noch keine Kommentare

Schon mit einem 2″-Display mit 176×144 Pixeln kann man durchaus dicke Bücher lesen, wenn man seine Vorurteile für einen Moment außer Acht lässt. Mit 2.4″ und 320×240 Pixeln wird alles noch deutlich besser.

2" vs 2.4"

Ein weiterer Vorteil des neuen Geräts ist die Möglichkeit, neben Java-Anwendungen auch Software für Symbian S60 nutzen zu können, wozu auch der Mobipocket Reader gehört. Obwohl dieser weniger Optionen hat als ReadManiac, der leider nicht mehr weiter entwickelt wird, kann man jetzt endlich auch formatierten Text anzeigen, nicht mehr bloß auf zig verschiedenen Arten komprimierten ASCII-Text.

Im MobiPocket-Format gibt es jede Menge Lektüre, und über den Umweg des Desktop-Readers ist es auch möglich, das neue aber offene ePub-Format auf dem Handy zu lesen.

Kein Vorteil ist jedoch der Umstand, dass MobiPocket ein weit verbreitetes Format kommerzieller Anbieter ist, denn diese verlangen meist deutlich mehr als ein gebrauchtes Buch samt Porto kosten würde.

eBooks

27. September 2007 um 16:11 | In eBooks | Noch keine Kommentare

Inzwischen habe ich den ersten Tarzan-Roman durch und lese munter weiter. Ein paar Gedanken zu meinen bisherigen Erfahrungen:

  • Der erste Tarzan-Band gefällt mir ziemlich gut. Das Ende ist ausgesprochen unbefriedigend, weshalb ich schnell den zweiten Band angefangen habe, aber insgesamt gefällt er mir sehr viel besser als z.B. Dämon.
  • Man sollte die Hintergrundbeleuchtung des Handys dem Umgebungslicht anpassen. Und damit meine ich nicht, dass man bei Dunkelheit zum Ausgleich das Display besonders hell dreht! Das Display sollte eine ähnliche Helligkeit bieten wie die Umgebung.
  • Bei völliger Dunkelheit erleichtert es das Lesen sehr, wenn man die Anzeige invertiert. Helle Schrift auf dunklem Grund.
  • Wo Text die Hauptsache ist, sind auch Bücher nicht auf knallweißem Papier gedruckt. Der geringere Kontrast zwischen den schwarzen Buchstaben und einem leicht grauen oder gelben Papier macht das dauerhafte Lesen viel angenehmer. Auch beim Lesen auf digitalen Geräten sollte man nicht stur bei Schwarz auf Weiß bleiben, sondern etwas experimentieren.
  • Ein großer Vorteil des Lesens auf dem Handy: Im Gegensatz zu Büchern oder echten eBook-Readern kann man das Handy unbemerkt mit aufs Klo nehmen.
  • Diese ganzen Dateiformate sind ein Graus. ReadManiac unterstützt zwar wie viele ähnliche Programme auch das PDB-Format, allerdings ist dieses nicht das PDB-Format, das sehr viele kommerzielle Anbieter von eBooks verwenden.

eBooks für Arme

15. September 2007 um 19:22 | In Nicht kategorisiert, eBooks | 2 Kommentare

Amazon präsentiert nächsten Monat angeblich einen eBook-Reader, SONY hat seinen Reader aktualisiert, die eine oder andere Firma wird in Kürze folgen. Eigentlich sind solche eBook-Reader ganz interessante Dinger. Man stelle sich vor: Sämtliche Werke von Henry Rider Haggard und ein Wörterbuch auf so einem Gerät mit einem Display aus elektronischem Papier, das mit einer Akkuladung eine kleine Ewigkeit durchhält. weiterlesen…

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