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	<title>Eine Kulturnation im Niedergang</title>
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	<description>Osrandils kunterbunte Mischung</description>
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		<title>Auch der ButtonRacer nun in Flash</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umsetzung ist nicht ganz so rasant wie das Original in Java, aber dafür ohne Gehampel direkt im Browser spielbar. Benötigt wird der Flash Player 10, der allerdings ab Windows 2000 läuft und somit auf keinem Rechner, der nicht älter ist als 13 Jahre, problemlos laufen sollte. Geblieben ist auf jeden Fall die genial-einfache Steuerung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umsetzung ist nicht ganz so rasant wie das Original in Java, aber dafür ohne Gehampel direkt im Browser spielbar. Benötigt wird der Flash Player 10, der allerdings ab Windows 2000 läuft und somit auf keinem Rechner, der nicht älter ist als 13 Jahre, problemlos laufen sollte. Geblieben ist auf jeden Fall die genial-einfache Steuerung, die ButtonRacer zu einem der wenigen Spiele macht, die man im Browser gleichzeitig zu zweit spielen kann.<br />
<span id="more-174"></span><br />
<embed src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/ButtonRacer.swf?affiliate_id=b5169dcdb42f7386" menu="false" quality="high" width="800" height="450" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
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		<title>OBL: One Button Left nun in Flash</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das uralte Spiel habe ich interessehalber mal nach Flash portiert und mit Werbung versehen, um einmal zu sehen, wie lange man braucht, um mit Centbruchteilen Millionär zu werden. Die Musik ist weg, dafür gibt es jetzt &#8211; und das war die eigentliche Motivation dahinter &#8211; eine globale High Score List.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das uralte Spiel habe ich interessehalber mal nach Flash portiert und mit Werbung versehen, um einmal zu sehen, wie lange man braucht, um mit Centbruchteilen Millionär zu werden. Die Musik ist weg, dafür gibt es jetzt &#8211; und das war die eigentliche Motivation dahinter &#8211; eine globale High Score List.<br />
<span id="more-160"></span><br />
<object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/obl.swf?affiliate_id=b5169dcdb42f7386"><embed src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/obl.swf?affiliate_id=b5169dcdb42f7386" width="640" height="360"></embed></param></object></p>
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		<title>Todestrahler</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 21:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletop]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Plastik, Pappe, Gips, Holz und einer Stahlkugel. Über ein Jahr lag er halbfertig rum, ich wusste längst nicht mehr, wie ich die Farben gemischt habe, und heute habe ich ihn schnellstmöglich beendet. Warum habe ich eigentlich jahrelang einen leeren Topf Mattlack aufbewahrt?



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Plastik, Pappe, Gips, Holz und einer Stahlkugel. Über ein Jahr lag er halbfertig rum, ich wusste längst nicht mehr, wie ich die Farben gemischt habe, und heute habe ich ihn schnellstmöglich beendet. Warum habe ich eigentlich jahrelang einen leeren Topf Mattlack aufbewahrt?</p>
<p><a href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/TodesstrahlerLinks.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/TodesstrahlerLinks.jpg" alt="" title="TodesstrahlerLinks" width="490" height="444" class="alignnone size-full wp-image-152" /></a><br />
<span id="more-151"></span><br />
<a href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/TodesstrahlerRechts.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/TodesstrahlerRechts.jpg" alt="" title="TodesstrahlerRechts" width="490" height="579" class="alignnone size-full wp-image-153" /></a></p>
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		<title>Moosgummiburg featuring &#8220;Gandalf der Graue&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 14:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modellbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gemäß der Anleitung aus dem Fachbuch &#8220;Ritterburgen aus Moosgummi&#8221; eine Ritterburg im Playmobil-Maßstab gebaut. Allerdings habe ich nicht mit schwarzem Filzer ein Steinmuster auf die Wände gemalt, sondern nur auf die Außenecken der Türme Ziersteine geklebt.



Sehr erbaulich war die Erfahrung jedoch aus mehreren Gründen nicht:

Man muss häufiger mal Bögen ausschneiden, am besten so, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gemäß der Anleitung aus dem Fachbuch &#8220;Ritterburgen aus Moosgummi&#8221; eine Ritterburg im Playmobil-Maßstab gebaut. Allerdings habe ich nicht mit schwarzem Filzer ein Steinmuster auf die Wände gemalt, sondern nur auf die Außenecken der Türme Ziersteine geklebt.<br />
<br />
<a href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgTor.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgTor.jpg" alt="" title="BurgTor" width="490" height="367" class="alignnone size-full wp-image-142" /></a><br />
<span id="more-137"></span><br />
Sehr erbaulich war die Erfahrung jedoch aus mehreren Gründen nicht:</p>
<ul>
<li>Man muss häufiger mal Bögen ausschneiden, am besten so, dass zwei übereinander gelegt schön aussehen. Dafür ist Moosgummi nicht der beste Baustoff.</li>
<li>Man soll Moosgummiteile so ausschneiden, dass die Schnittkanten eine Rampe von 45° ergeben. Dabei trennt man praktisch immer zu viel oder zu wenig Material ab. Mit Holz wäre das deutlich einfacher, man könnte auch das übergroße Teil einkleben und dann entsprechend plan schleifen; mit Moosgummi muss es einfach passen, und das tut es nicht.</li>
<li>Die Vorlagen in Originalgröße haben nicht die richtige Größe. Einfache, rechteckige Teile sind in der Bauanleitung beschrieben und z. B. 300mm lang, die gleichlangen, komplexeren Teile auf den Plänen 298mm.</li>
<li>Das 8mm dicke Moosgummi für das Burgtor ist praktisch nicht zu kriegen; selbst 4mm dickes nicht, das man hätte übereinander kleben können.</li>
<li>Die wirklich schwierigen Teile, nämlich die Bedachung der Zinnen über Eck, wird gar nicht erklärt, sondern einfach verschwiegen oder in dem Sinne erklärt, dass man sie so kürzen und ankleben soll, dass es passt.</li>
<li>Die Zinnen sind sehr mickrig und passen besser zu Lego-Figuren.</li>
</ul>
<p>Ich freue mich schon darauf, wieder mit Pappe und Holz zu basteln. Moosgummi ist wirklich nichts für mich. Meiner Meinung nach ist es als Baustoff nur für Leute interessant, denen die Farben gefallen und die keine Räumlichkeiten haben, um beim Basteln Dreck zu machen, denn das ist zweifellos ein Vorteil: Wenn man beim Kleben etwas Umsicht bewahrt, kann man diese Burg auch in der guten Stube bauen.<br />
<br />
<a href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgGesamtSchräg.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgGesamtSchräg.jpg" alt="" title="BurgGesamtSchräg" width="490" height="421" class="alignnone size-full wp-image-139" /></a><br />
<a href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgOben.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgOben.jpg" alt="" title="BurgOben" width="490" height="376" class="alignnone size-full wp-image-140" /></a><a href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgGesamt.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/BurgGesamt.jpg" alt="" title="BurgGesamt" width="490" height="400" class="alignnone size-full wp-image-138" /></a></p>
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		<title>COOL-ER eingetroffen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Blocksatz, PDF, PDF-Darstellung 1:1 doch möglich, Kunstlicht, Akku
Heute hat mich nach längerem Warten der COOL-ER eBook-Reader von Interead erreicht. In der Vergangenheit habe ich ziemlich viele Reviews über dieses Gerät gelesen, und es wurde wieder einmal deutlich, wie wenig Sinn oftmals diese vermeindlich objektiven Testberichte machen. Wie man ein Gerät bewertet, hängt nun einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update:</strong> Blocksatz, PDF, PDF-Darstellung 1:1 doch möglich, Kunstlicht, Akku</p>
<p>Heute hat mich nach längerem Warten der <a href="http://www.coolreaders.eu/specifications.asp">COOL-ER </a>eBook-Reader von Interead erreicht. In der Vergangenheit habe ich ziemlich viele Reviews über dieses Gerät gelesen, und es wurde wieder einmal deutlich, wie wenig Sinn oftmals diese vermeindlich objektiven Testberichte machen. Wie man ein Gerät bewertet, hängt nun einmal sehr von den Erwartungen, dem Nutzungsprofil, dem Geldbeutel und tausend anderen Aspekten ab &#8211; und die sind bei jedem Menschen anders. Ich werde mich deshalb zunächst kurz fassen, diesen Artikel bei neueren Erkenntnissen ergänzen und hoffe auch auf eure Kommentare und Fragen, die ich dann im Rahmen meiner Möglichkeiten beantworten werde.<br />
<img src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/cooler1.jpg" alt="COOL-ER in Racing Green" title="COOL-ER in Racing Green" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-126" /><br />
<span id="more-121"></span></p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Das Gerät wirkt durch das Plastik tendenziell billig. Wohlwollend könnte man es auch positiv formulieren: Keine Ehrfurcht vor vielen Knöpfen, keine Angst, aus Unachtsamkeit etwas an dem hochtechnischen Gerät kaputt zu machen, kann die Freude trüben, man akzeptiert das leichte und handliche Gerät sofort als Alltagsgegenstand.</p>
<p>Das Display ist unter den Lichtverhältnissen, unter denen man auch ein Papierbuch lesen könnte, sehr brauchbar. Unter Kunstlicht glänzt es konstruktionsbedingt etwas, aber keinesfalls schlimmer als Hochglanzpapier. Unter Sonnenlicht ist die Anzeige sehr eindrucksvoll. eInk-Geräte geben kein Licht ab, weshalb sie über längere Zeit sehr augenfreundlich zu lesen sind und dabei kaum Energie verbrauchen, bei Dämmerlicht braucht man aber eine Lichtquelle &#8211; genau wie bei einem Buch. Mit einer 40 Watt-Birne kann man abends im Bett jedoch gut lesen, ohne bemüht Reflektionen bekämpfen zu müssen, und der Kontrast ist auch vollkommen ausreichend. </p>
<p>Beim Seitenwechsel kommt es zu dem für eInk-Geräte typischen &#8220;Schwarzblitz&#8221;. Auch wenn das beim ersten Mal unangenehm auffällt, so habe ich mich sehr schnell daran gewöhnt. In den Menüs wandert die Markierung nicht blitzschnell, aber in ausreichendem Tempo.</p>
<p>Über die &#8220;knackigen&#8221; Tasten wurde schon viel berichtet. Sie knacken tatsächlich, fallen zumindest anfänglich auf. Mich selbst stört das Geräusch nicht, und im Zug würde es garantiert auch nicht unangenehm auffallen. So richtig im Unterbewussten ist das Blättern noch nicht bei mir angekommen, aber wahrscheinlich kommt das mit der Zeit. Noch bin ich jedenfalls häufiger ganz bewusst dabei, die beste Daumenstellung zu finden.</p>
<p>Ich werde die Audio-Funktionen nie benutzen, trotzdem kann ich mich über ein Detail maßlos und immer wieder neu tierisch aufregen, und das ist der 2,5mm-Klinkenstecker für den Kopfhörer. Was ist so toll an dieser Buchse, dass ich nahezu jeden Nutzer dieses Features zwinge, einen (beiliegenden) Adapter zu verwenden? Für mich ist das ein Zeichen dafür, welchen Stellenwert Kundenbedürfnisse beim Hersteller haben.</p>
<p>Im Gegensatz zu dem Audio-Anschluss, den ich getrost ignorieren kann, ist ein Ärgernis von handfesterer Natur: Das Display liegt einige Millimeter tief im Gehäuse, weshalb bei schrägem Lichteinfall schnell ein Schatten auf Teile des Displays fällt. Das ist keine wirkliche Katastrophe, aber schon ärgerlich, denn das Display selbst ist ja gerade auf fremdes Licht angewiesen und dabei sehr genügsam.</p>
<p>Der Akku lässt sich selbst austauschen, allerdings handelt es sich nicht um einen Akku eines bekannten Mobilfunkgeräteherstellers. Solange Interead keine Ersatzakkus anbietet, ist der Tausch wohl nur für Bastler eine Option.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Die Software erfüllt ihren Zweck &#8211; oftmals nur so gerade eben, nicht selten auch mangelhaft.</p>
<p>Angenehm ist, dass man ohne Installation zusätzlicher Software den Reader wie einen USB-Stick mit Dokumenten beschicken kann, die man auch in Verzeichnissen sortieren kann.</p>
<p><strong>ePUBs</strong> lesen sich sehr gut mit dem Gerät. <em>Adobe Digital Edition</em> ist weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber es funktioniert gut und hat eine weite Verbreitung, weshalb ePUBs oftmals mit dieser Software getestet wurden. Die Texte erscheinen im Blocksatz, sofern nicht im Dokument explizit anders verlangt &#8211; ältere Versionen der Software beherrschten nur linksbündigen Flattersatz.</p>
<p>Die zwei <strong>PDFs</strong>, die ich probiert habe, waren eine Zumutung. Der Text wurde neu umgebrochen, das Ergebnis aus wildestem Flattersatz in einer seltsamen Schrift und zumeist falsch dargestellten Umlauten und sich zum Teil überlagernden Worten gehört in eine typographische Freak-Show, taugt aber kaum zum Lesen einer einzigen Seite. Teile des Textes scheinen willkürlich in einer angenehmeren Times-ähnlichen Schrift angezeigt zu werden. Andere Dokumente mögen bessere Ergebnisse liefern, aber das erfährt man scheinbar nur durch ausprobieren. Immerhin hat man die Möglichkeit, die PDF-Seiten ohne Reflow im Original zu betrachten, indem man (wenig intuitiv) die kleinste Schriftgröße aktiviert. Das hilft natürlich nur bei kleinformatigen Seiten, ein DIN A4-Dokument auf COOL-ER-Maße geschrumpft ist nur mit viel Glück noch lesbar.</p>
<p><strong>PRC/Mobi</strong> funktioniert. Nach meinem bescheidenen Test sogar recht gut, allerdings fehlen der zunächst verwendeten Schrift scheinbar ein paar Zeichen, zumindest das öffnende doppelte Anführungszeichen. Nach einer Umstellung auf eine andere Schrift war das Ergebnis durchaus brauchbar.</p>
<p><strong>HTML</strong> muss man erst einmal auf dem COOL-ER angucken wollen, schließlich sind ja HTML-Seite meist recht kurz und auf einem Rutsch zu lesen. Aber ich habe es ausprobiert. Zwar schafft der COOL-ER es, Bilder in eine Seite einzufügen, also andere Dateien nachzuladen, von dem Layout der Seite war aber nichts erhalten geblieben. Selbst Überschriften waren durch keine besondere Formatierung erkennbar, und viele sichtbare aber exotische Tags wie &#8220;<usercontrol>&#8221; hielten mich davon ab, überhaupt den Versuch zu starten, die Seite sinnerfassend zu lesen. Die Seite war nicht gerade einfach (http://silverlight.net/blogs/msnow/), aber wo kriegt man heute noch Seiten auf Mosaic/HTML 1.0-Niveau? </p>
<p>Insgesamt bietet die Firmware noch viel Potential für Verbesserungen. So wird der Bildschirm im Querformat so gedreht, dass das Steuerkreuz zum Blättern unten links liegt. Läge es oben rechts, könnte man den Reader mit der ganzen Hand umfassen, so muss man ihn zwischen Daumen und Zeigefinger geklemmt halten. Die wohl kaum genutzten Lautstärke-Tasten könnte man zum Umschalten der Schriftgröße verwenden. Der Größenunterschied zwischen deer kleinsten und der zweitkleinsten Schrift ist meiner Ansicht nach viel zu groß. Die deutsche Übersetzung ist nicht ganz vollständig.</p>
<p><em>Bitte stellt Fragen in den Kommentaren, damit ich diesen Artikel entsprechend ergänzen kann.</em></usercontrol></p>
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		<title>Rollenspieltester gesucht</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 16:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls eine Rollenspielgruppe Lust hat, ein minimalistisches System für Jugendbanden-Abenteuer zu testen, so kann sie es hier als PDF-Dokument finden.
Für die Hilfe und zweckdienliche Kommentare wäre ich sehr dankbar!
Das Projekt ist schon recht weit gediehen, aber die letzten zehn Prozent machen bekanntlich am meisten Arbeit, und bevor ich mich mit Lektorat und dem Erstellen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls eine Rollenspielgruppe Lust hat, ein minimalistisches System für Jugendbanden-Abenteuer zu testen, so kann sie es <a href='http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/rulesu1.pdf'>hier</a> als <a href='http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/rulesu1.pdf'>PDF-Dokument</a> finden.</p>
<p>Für die Hilfe und zweckdienliche Kommentare wäre ich sehr dankbar!</p>
<p>Das Projekt ist schon recht weit gediehen, aber die letzten zehn Prozent machen bekanntlich am meisten Arbeit, und bevor ich mich mit Lektorat und dem Erstellen der Zeichnungen verausgabe, hätte ich gerne die Gewissheit, dass es grundsätzlich &#8220;funktioniert&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panzerfisch in Bleistift</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 18:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite Bilder gibt es eine neue Bleistiftzeichnung von mir. Aus Komfortgründen auch hier verlinkt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite <a href="http://www.weltrat.org/?page_id=36">Bilder</a> gibt es eine neue Bleistiftzeichnung von mir. Aus Komfortgründen auch hier verlinkt.</p>
<p><a class="imagelink" href="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/preview.jpg" title="Dunkleosteus (früher Dinichthys)" rel="lightbox"><img id="image110" src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/preview.thumbnail.jpg" alt="Dunkleosteus (früher Dinichthys)" 100_width="" /></a></p>
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		<title>Seemandelbäumchen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 19:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botanik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seemandelbaum ist voll im Trend! Die Blätter haben schon einige Zeit den Status des Geheimtipps verlassen, inzwischen gibt es für Aquarianer nichts schöneres als die Rinde des tropischen Baums.
Dem rührigen Importeur dieser Rindenstückchen habe ich einen prallen Beutel Seemandelbaumsamen zu verdanken, die er vermutlich nicht kommerziell vermarkten wird, denn die Ausbeute war sehr gut. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aquamax.de/HG29.htm">Seemandelbaum</a> ist voll im Trend! Die Blätter haben schon einige Zeit den Status des Geheimtipps verlassen, inzwischen gibt es für Aquarianer nichts schöneres als die Rinde des tropischen Baums.</p>
<p>Dem rührigen <a href="http://www.zooportal.biz/HG07.htm">Importeur</a> dieser Rindenstückchen habe ich einen prallen Beutel Seemandelbaumsamen zu verdanken, die er vermutlich nicht kommerziell vermarkten wird, denn die Ausbeute war sehr gut. Wer kauft noch Seemandelbaumprodukte, wenn er eine Plantage zu Hause hat?</p>
<p><img id="image107" alt="Beginn einer Seemandelbaumplantage" src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/seemandelbaeumchen.jpg" 100_width/></p>
<p>Ich habe die Samen unterschiedlich behandelt, aber scheinbar ist die einfachste Variante völlig ausreichend: Einen Tag in zimmerwarmem Wasser wässern, dann die Samen in Zimmerpflanzenerde legen und leicht damit bedecken. Das ganze feucht, warm und hell halten, bis die Samen keimen, was bei hohen Temperaturen schon nach einigen Tagen passieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Technischer Fortschritt</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit einem 2&#8243;-Display mit 176&#215;144 Pixeln kann man durchaus dicke Bücher lesen, wenn man seine Vorurteile für einen Moment außer Acht lässt. Mit 2.4&#8243; und 320&#215;240 Pixeln wird alles noch deutlich besser.

Ein weiterer Vorteil des neuen Geräts ist die Möglichkeit, neben Java-Anwendungen auch Software für Symbian S60 nutzen zu können, wozu auch der Mobipocket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit einem 2&#8243;-Display mit 176&#215;144 Pixeln kann man durchaus dicke Bücher lesen, wenn man seine Vorurteile für einen Moment außer Acht lässt. Mit 2.4&#8243; und 320&#215;240 Pixeln wird alles noch deutlich besser.</p>
<p><img id="image105" alt='2" vs 2.4"' src="http://www.weltrat.org/wp-content/uploads/n81.jpg" 100_width/></p>
<p>Ein weiterer Vorteil des neuen Geräts ist die Möglichkeit, neben Java-Anwendungen auch Software für Symbian S60 nutzen zu können, wozu auch der Mobipocket Reader gehört. Obwohl dieser weniger Optionen hat als ReadManiac, der leider nicht mehr weiter entwickelt wird, kann man jetzt endlich auch formatierten Text anzeigen, nicht mehr bloß auf zig verschiedenen Arten komprimierten ASCII-Text.</p>
<p>Im MobiPocket-Format gibt es jede Menge Lektüre, und über den Umweg des Desktop-Readers ist es auch möglich, das neue aber offene ePub-Format auf dem Handy zu lesen.</p>
<p>Kein Vorteil ist jedoch der Umstand, dass MobiPocket ein weit verbreitetes Format kommerzieller Anbieter ist, denn diese verlangen meist deutlich mehr als ein gebrauchtes Buch samt Porto kosten würde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>eBooks</title>
		<link>http://www.weltrat.org/?p=103</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 14:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen habe ich den ersten Tarzan-Roman durch und lese munter weiter. Ein paar Gedanken zu meinen bisherigen Erfahrungen:

Der erste Tarzan-Band gefällt mir ziemlich gut. Das Ende ist ausgesprochen unbefriedigend, weshalb ich schnell den zweiten Band angefangen habe, aber insgesamt gefällt er mir sehr viel besser als z.B. Dämon.
Man sollte die Hintergrundbeleuchtung des Handys dem Umgebungslicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich den ersten Tarzan-Roman durch und lese munter weiter. Ein paar Gedanken zu meinen bisherigen Erfahrungen:</p>
<ul>
<li>Der erste Tarzan-Band gefällt mir ziemlich gut. Das Ende ist ausgesprochen unbefriedigend, weshalb ich schnell den zweiten Band angefangen habe, aber insgesamt gefällt er mir sehr viel besser als z.B. <a title="Dämon bei Amazon.de" target="_blank" href="http://www.amazon.de/D%C3%A4mon-Matthew-Delaney/dp/3404152646/ref=pd_bbs_sr_1/302-9321188-6231223?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1190901727&#038;sr=8-1">Dämon</a>.</li>
<li>Man sollte die Hintergrundbeleuchtung des Handys dem Umgebungslicht anpassen. Und damit meine ich nicht, dass man bei Dunkelheit zum Ausgleich das Display besonders hell dreht! Das Display sollte eine ähnliche Helligkeit bieten wie die Umgebung.</li>
<li>Bei völliger Dunkelheit erleichtert es das Lesen sehr, wenn man die Anzeige invertiert. Helle Schrift auf dunklem Grund.</li>
<li>Wo Text die Hauptsache ist, sind auch Bücher nicht auf knallweißem Papier gedruckt. Der geringere Kontrast zwischen den schwarzen Buchstaben und einem leicht grauen oder gelben Papier macht das dauerhafte Lesen viel angenehmer. Auch beim Lesen auf digitalen Geräten sollte man nicht stur bei Schwarz auf Weiß bleiben, sondern etwas experimentieren.</li>
<li>Ein großer Vorteil des Lesens auf dem Handy: Im Gegensatz zu Büchern oder echten eBook-Readern kann man das Handy unbemerkt mit aufs Klo nehmen.</li>
<li>Diese ganzen Dateiformate sind ein Graus. ReadManiac unterstützt zwar wie viele ähnliche Programme auch das PDB-Format, allerdings ist dieses nicht das PDB-Format, das sehr viele kommerzielle Anbieter von eBooks verwenden.</li>
</ul>
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