Eine Kulturnation im Niedergang

oder: Osrandils kunterbunte MischungW

Xaxim

20. November 2005 um 18:32 | In Botanik | 11 Kommentare

Xaxim ist – ich schreibe das nur für den Fall, dass es noch niemand vorher geschrieben hat – quasi das lebende Riffgestein der Terraristik. Xaxim wird meist in Form von Platten verkauft. Es handelt sich dabei um die in Form gepressten Wurzeln tropischer Baumfarne. In der Terraristik werden sie gerne zur Wandverkleidung benutzt, denn sie lassen sich gut bepflanzen und begrünen im Laufe der Zeit zumeist von allein.
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Erste Preview zu meiner Hirst Arts-Gießform

9. November 2005 um 23:51 | In Modellbau | Noch keine Kommentare

Wer die einzigartigen Gießformen von Hirst Arts Fantasy Architecture Inc. noch nicht kennt, sollte das schleunigst ändern. In diesen Formen aus Silikonkautschuk kann man so viele Steinchen, Bögen, Säulen und Gehwegplatten gießen, wie man möchte, und dann im Rahmen der eigenen Möglichkeiten imposante Bauwerke erschaffen. Mein erster bescheidener Anfang soll da nur ein Appetithäppchen sein.

Eine Probe zu den Ausmaßen

Man kann dieses Hobby wie jedes andere auch bis ins Endlose steigern: Zahllose Formen, Vibrationstische, Dentalgips und Vakuumpumpen steigern den Aufwand und entlasten den Geldbeutel. Ich möchte mit meinen ersten Projekten zeigen, dass auch Kleinvieh Mist machen kann, bzw. das man auch mit simplen Baumarktgips und einer einzigen Form schon etwas anfangen kann.

Meine Form stammt übrigens vom deutschen Online-Shop the2legends.

Update: Bilder-Gallerie ist wieder da

6. November 2005 um 23:02 | In Aktuelles

Wegen technischer Probleme habe ich die Bilder-Gallerie vorläufig entfernt. Ich bin schon fast so weit, dass ich mir Sorgen mache, wenn mal etwas funktioniert.

Die Bildergallerie funktioniert wieder. Heute Abend baue ich neue Bilder ein.

Die verwegenen Schwestern des Ordens der letzten paradiesischen Tage

6. November 2005 um 22:31 | In Miniaturen

Seit dem Beginn der Kriege gegen die Kryomeks kämpfen die Nexus Marines überall in der bekannten Galaxie – allerdings nicht überall gleichzeitig. Gerade die dünn besiedelten Gebiete im neuen Grenzland mussten lange auf Unterstützung durch das Kavallerie-Oberkommando warten, etliche Außenposten fielen ohne nennenswerten Widerstand der ersten Angriffswelle der Kryomeks zum Opfer.

Dort aber, wo sich eine erfolgreiche Verteidigung organisieren konnte, nutzten oftmals deren Anführer die Gunst der Stunde und schufen neue Machtstrukturen. Ein Beispiel hierfür ist der Orden der verwegenen Schwestern der letzten paradiesischen Tage. Basierend auf den Fragmenten einer uralten, irdischen Religion wurden die Aliens kurzerhand zu Dämonen erklärt. Nur ein gottgefälliges, entbehrungsreiches Leben, angefüllt mit militärischem Drill und ausschweifenden Siegesfeiern, ermöglicht es den wahren Gläubigen, sich diesem Feind entgegen zu stellen.

Der Orden der verwegenen Schwestern der letzten paradiesischen Tage ragt aus mehreren Gründen aus der Menge der Organisationen von religiösen Fanatikern heraus. Zum einen werden die gesammelten Spendengelder durchaus genutzt, um die Sicherheit und die Lebensumstände der Bevölkerung zu verbessern, und wandern nicht ausschließlich in die Taschen der oberen Ordenshierarchie.

Zum anderen – der Name deutet es schon an – ist es ein reiner Frauenorden. Historiker sind sich weitestgehend darüber einig, dass dies auf den akuten Mangel von Männern zur Gründungszeit zurückzuführen ist, da die meisten Männer ihrer Wehrpflicht nachkommend bei den ersten Angriffen der Kryomeks ums Leben kamen. Tatsächlich beruht diese Eigentümlichkeit allein auf einer persönlichen Vorliebe des Ordensgründers, dessen Position nach seinem Tod folgerichtig von einer Frau übernommen wurde.

Die Frau OberinDie AnführerinSchwestern mit schweren WaffenHübsche und verwegene SchwesterÄrgerliche und verwegene SchwesterKlassenfoto

Premiere von Strotzi-Mandulas Hinterhalt

1. November 2005 um 10:27 | In Aktuelles, Tabletop

Ich schreibe ja ungern über ungelegte Eier und ungeschlüpfte Küken, denn nicht alles, was man anfängt, kommt auch zu einem Ende, und das gilt insbesondere für selbstgeschriebene Regelwerke. Gestern jedoch habe ich erstmals Testspiele mit Strotzi-Mandulas Hinterhalt durchgeführt, und obwohl sich gewisse grundsätzliche Entscheidungen über den Spielablauf erst noch als wirklich klug beweisen müssen, stimmt das Ergebnis zunächst hoffnungsfroh.

Bei Strotzi-Mandulas Hinterhalt handelt es sich um ein Tabletop-Regelwerk, bei dem wenige Figuren relativ detailiert beschrieben werden. Es soll als Alternative zu handelsüblichen Systemen den Einsatz der Figuren erlauben, die man zwar interessant oder schön findet, die aber leider nicht in die Armee passen, die man sich gerade mühsam zurecht sammelt. Als Nebeneffekt schrumpft dabei auch die Spieldauer und der Platzbedarf.

Ich hoffe, zukünftig jede Woche ein Testspiel durchführen zu können und dabei weitere Regelelemente (Bewegungsregeln, Nahkampf, Waffen mit Sprengwirkung, …) zu testen und hier über die Ergebnisse zu berichten.

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