Eine Kulturnation im Niedergang
oder: Osrandils kunterbunte Mischung
Alte Inhalte ergänzt
16. Mai 2006 um 11:38 | In AktuellesNeues gibt es hier noch immer nicht, aber die Inhalte meiner früheren Website sind inzwischen fast vollständig umgezogen. Sollte in der nächsten Zeit etwas wirklich neues hier erscheinen, dann hoffentlich zu den Bausätzen von Miniature Scenery.
Androiden und Cyborgs
16. Mai 2006 um 0:23 | In Miniaturen | Noch keine KommentareEine richtige Armee stellen diese Figuren noch nicht da. Es sind zumeist Teile anderer Fraktionen, der rote Muskelmann und der mechanische Drache gehören z.B. zu den Red Dragons. Manchmal bleiben diese kybernetischen Krieger halb zerstört auf dem Schlachtfeld zurück und werden von Rebellen wieder Instand gesetzt und umlackiert.
Fahrzeug: M9 Beauregard 6×6 IFV
16. Mai 2006 um 0:09 | In Tabletop | Noch keine KommentareKostenpflichtiger Download von Ebbles Miniatures.
Halbversunkene Ruine aus Wellpappe
15. Mai 2006 um 23:52 | In Modellbau | Noch keine Kommentare
Dieses Projekt hätte man sicherlich auch aus Styropor machen können – wahrscheinlich sogar mit etwas besserem Resultat. Ich wollte nur bewußt auf Styropor verzichten, denn nicht jeder wird aus beruflichen Gründen mit Verpackungsmüll zugeschmissen und Styropor im Bastelladen oder Baumarkt zu kaufen erfreut weder die Umwelt noch den Geldbeutel.
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Ruine mit aufwändiger Fassade
15. Mai 2006 um 23:38 | In Modellbau | Noch keine KommentareIch baue gerne Ruinen, außerdem teste ich gerade ein Regelwerk, und die Nahkampfregeln kommen nie zum Einsatz, wenn man nicht genug Gelände hat. Die letzte Ruine hatte keine Base, deshalb passte sie zu jedem Bodengrund, und das wollte ich auch dieses Mal erreichen. Nachdem ich das vorhandene Rohmaterial begutachtet hatte, entschied ich mich für den Nachbau einer Games Workshop-Ruine. Die Schablone gibt es auch direkt hier als PDF-Dokument.
Pappgebäude
15. Mai 2006 um 23:28 | In Modellbau | Noch keine KommentareAls ich mich zu diesem Bau entschloss, war gerade zweiter Weihnachtsfeiertag. Ich musste also mit dem Material auskommen, das gerade bereit lag, und das war (und ist) Wellpappe. Abgesehen von der guten Verfügbarkeit ist Wellpappe auch einfach, leise und ohne viel Dreck zu bearbeiten. Der einzige Nachteil sind die offenen Kanten, und die geringe Dicke. Dagegen musste ich unbedingt etwas tun.
Gotisches Trafohäuschen
15. Mai 2006 um 23:15 | In Modellbau | Noch keine KommentareDiese Bastelei gammelte unsäglich lange hier rum, weil mir irgendwie immer Teile fehlten, die ich nirgends bekam. Irgendwann habe ich mich dann aufgeraft, die Pläne über Bord geworfen und mit den vorhandenen Mitteln eine Billiglösung geschaffen.
Dosenbunker aus Getränkedosen
15. Mai 2006 um 22:54 | In Modellbau | Noch keine KommentareKeine Schritt-für-Schritt-Anleitung, nur ein paar Anmerkungen zu den Bildern – das ganze soll halt mehr anregenden als belehrenden Charakter haben.
Ganz wichtig bei solchen Basteleien: wenn man großes vorhat, immer eine anständige Grundplatte verwenden (Holz). Nichts ist ärgerlicher, als wenn man Pappe nimmt, weil gerade nichts anderes zur Hand ist, und das Meisterwerk, das einem so überraschend geglückt ist, krümmt sich durch die Feuchtigkeit aus Farben und Leim und hinterher sieht es aus, als stände das Gebäude in einem Teller.
Links das Schleusentor, rechts der Kühlkörper der Energieerzeugung Der Kühlkörper entstammt einem CPU-Kühler. Da er bereits ein Schraubgewinde hat, brauchte ich nur ein ausreichend großes Loch in den Dosendeckel schneiden, und den Kühlkörper einschrauben. Das Loch ist alles andere als rund, aber irgendwie hält es trotzdem.
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