Eine Kulturnation im Niedergang

oder: Osrandils kunterbunte MischungW

Technischer Fortschritt

9. August 2008 um 15:47 | In eBooks Noch keine Kommentare

Schon mit einem 2″-Display mit 176×144 Pixeln kann man durchaus dicke Bücher lesen, wenn man seine Vorurteile für einen Moment außer Acht lässt. Mit 2.4″ und 320×240 Pixeln wird alles noch deutlich besser.

2" vs 2.4"

Ein weiterer Vorteil des neuen Geräts ist die Möglichkeit, neben Java-Anwendungen auch Software für Symbian S60 nutzen zu können, wozu auch der Mobipocket Reader gehört. Obwohl dieser weniger Optionen hat als ReadManiac, der leider nicht mehr weiter entwickelt wird, kann man jetzt endlich auch formatierten Text anzeigen, nicht mehr bloß auf zig verschiedenen Arten komprimierten ASCII-Text.

Im MobiPocket-Format gibt es jede Menge Lektüre, und über den Umweg des Desktop-Readers ist es auch möglich, das neue aber offene ePub-Format auf dem Handy zu lesen.

Kein Vorteil ist jedoch der Umstand, dass MobiPocket ein weit verbreitetes Format kommerzieller Anbieter ist, denn diese verlangen meist deutlich mehr als ein gebrauchtes Buch samt Porto kosten würde.

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