Eine Kulturnation im Niedergang
oder: Osrandils kunterbunte Mischung
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Vielleicht interessiert es ja jemanden, dass ich neben den ganzen hier nur zum Teil aufgeführten Aktivitäten auch noch Spiele programmiere, die unter »http://www.lawrencium.de zu finden sind. Ansonsten spiele ich noch ein wenig E-Gitarre – eigentlich müsste ich sagen: wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich gerne wieder mit Gitarre spielen anfangen, lese altnordische Literatur oder gucke mir Bilder von Frauen mit großen Augen oder dicken Armen an. Dann habe ich auch noch mit der Modelleisenbahnerei angefangen (und aus Platz- und Zeitmangel fast schon wieder aufgehört) und diverse Zimmerpflanzen hier stehen. Zu letzteren gibt es vielleicht auch irgendwann einmal etwas auf dieser Homepage. Robotik und Artificial Life sind natürlich auch interessante Themen, mit denen ich mich befasse, wenn mir die Zeit bleibt. Und Rollenspielen würde ich auch gerne mal wieder, aber die glorreichen Zeiten sind mir gemeinsam mit meiner Schulzeit irgendwie abhanden gekommen.
Wer Lust hat, kann mir zu diesen oder auch irgendwelchen anderen Themen gerne eine E-Mail an hajo@osrandil.de schicken oder auch einfach nur Bescheid sagen, ob hier irgendetwas nützliches zu finden war. Persönliches Feedback ist besser als jede Statistik oder ein Counter und motiviert mich meistens, wieder etwas Inhalt zu produzieren.
Der rote Faden
Der Vorwurf wurde zwar noch nicht an mich herangetragen, liegt aber dermaßen nahe (max. 30cm), daß ich ihn schon jetzt entkräften möchte. Diese Homepage mag den Eindruck machen, sie wäre ein konfuses Konglomerat zusammenhangsloser Themen, tatsächlich verfolge ich damit jedoch ein bis in die allgemeinen Aspekte unserer Gesellschaft reichendes Ziel.
Das Ziel
Ich möchte hiermit den zwei, drei Leuten, die immer sagen “Ach, ich kann sowas doch eh nicht.” und dann Fernsehen gucken, am lebenden Beispiel demonstrieren, daß man sich mit diversen Hobbies erfolgreich die Zeit vertreiben kann, auch wenn die Ergebnisse allenfalls unprofessionell sind. Die Milliarden vorbildlicher Bundesbürger, die einen Fernseher höchstens als Fußbank benutzen, um religiös motivierte Fresken an die Zimmerdecke zu malen, dürften hingegen auf die vielfachen Inhalte dieser Homepage vermutlich schadlos verzichten können.
Und nicht vergessen:
Das eigene Unvermögen ist nicht immer der beste Ratgeber.
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